
Zum Beispiel wurde ein Mann aus einem eingestürzten Hotel gerettet. Er lag also über 100 Stunden in den Trümmern. Der Mann wurde jetzt in ein Kranken-Haus gebracht.
Die Rettungs-Mannschaften sagen aber auch: Es wird immer unwahrscheinlicher, noch Überlebende zu finden.
Durch das Erd-Beben sind in Myanmar viele Menschen gestorben. Die Behörden sagen: Es gibt mehr als 3.000 Tote. Hilfs-Organisation glauben aber: Die Zahl ist in Wirklichkeit noch viel höher. An vielen Orten ist auch noch gar keine Hilfe angekommen.
Für Helfer ist es in Myanmar sehr gefährlich. In dem Land gibt es schon länger einen Bürger-Krieg. Die Militär-Regierung kämpft in vielen Regionen gegen Rebellen-Gruppen.