Die Sommer-Zeit beginnt - Uhren 1 Stunde nach vorn drehen

Am letzten Wochen-Ende im Monat März beginnt die Sommer-Zeit. In der Nacht von Samstag auf Sonntag werden die Uhren 1 Stunde vorgestellt: von 2 Uhr auf 3 Uhr. Funk-Uhren und Handys machen das von alleine.

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Eine junge Frau liegt im Bett und schaltet den Wecker aus.
Viele Menschen in Deutschland mögen die Zeit-Umstellung überhaupt nicht. (picture-alliance/ dpa / Lehtikuva)
Wer die Zeit an seiner Uhr selbst einstellt, muss den Stunden-Zeiger 1 Runde nach vorn drehen. Die meisten Menschen in Deutschland mögen die Zeit-Umstellung nicht. Viele sagen: Das macht Probleme mit der Gesundheit. Zum Beispiel Probleme mit dem Schlafen.
In der Europäischen Union sollte eigentlich ab 2018 Schluss sein mit der Zeit-Umstellung. Aber die EU-Staaten konnten sich nicht einigen: Soll die Sommer-Zeit immer gelten oder soll die Normal-Zeit immer gelten? Es gibt auch Länder, die beide Zeiten behalten wollen.
Die Sommer-Zeit gibt es in Deutschland seit 1980. So sollte weniger Energie verbraucht werden, weil es abends länger hell ist. Dann braucht man weniger Licht und Strom. Aber morgens wird dafür mehr Energie gebraucht. Wenn die Menschen 1 Stunde früher aufstehen, ist es kälter und dunkler. Dann machen die Menschen das Licht an und die Heizung.
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Wörterbuch

  • Sommer-Zeit

    Bisher stellen wir die Uhrzeit um, wenn es Sommer wird. Eine Stunde wird die Uhrzeit dann vorgestellt. Das heißt, es ist dann nicht mehr zwei Uhr, sondern schon drei Uhr. Das nennt man Mittel-Europäische Sommer-Zeit. Wenn der Herbst anfängt, stellen wir die Uhr dann wieder auf die normale Zeit.

  • Zeit-Umstellung

    Bisher stellen wir die Uhr-Zeit um, wenn es Sommer wird. Eine Stunde wird die Uhr-Zeit dann vorgestellt. Das heißt, es ist dann nicht mehr 2 Uhr, sondern schon 3 Uhr. Das nennt man Mittel-Europäische Sommer-Zeit. Wenn der Herbst anfängt, stellen wir die Uhr dann wieder auf die normale Zeit.

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